Geschichten, 

die mein Leben schreiben

Gerne möchte ich diesen Platz nutzen, 

um aktuelle Termine und meine Bilder. Lernimpulsvideos und Worte des Alltags sichtbar zu machen 

mitgeteilt

Ich habe in meinem Leben schon unzählige Brötchen gebacken. Sie werden immer anders. 
Hier zeige ich euch jetzt mal mein GRUNDREZEPT.  So ist es kein Geheimnis mehr. 
Kann wunderbar variiert werden. Voilà! 

Hier mein Arbeitstisch, die Zutaten und Utensilien. 
Schön, dass Du dabei bist!

Die folgenden Mengenangaben entsprechen einem Teig mit insgesamt 1kg Mehl und einem Würfel Frischhefe. Nun, zu meinem Geheimrezept gehören als Erstes die Haferflocken...

Ich beginnen mit den Haferflocken. Sie tue ich als erstes in die Schüssel, gebe das Salz dazu und übergieße sie mit heißem Wasser. So können sie quellen und das gibt den Brötchen später die saftige Konsistenz. Entdeckt habe ich das, als ich mal einen Rest vom Frühstücksbrei verbacken habe.

Zu den gequollenen Haferflocken gebe ich zusätzlichen noch Quark und Öl (in diesem Fall Olivenöl) für die Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit hinzu. Andere Elemente variieren den Geschmack wie z.B. Walnussöl, Buttermilch, Joghurt, Kartoffelbrei...

Da Quark schon seit meiner Kindheit zu einem Grundnahrungsmittel gehört, war es eigentlich keine Frage, dass er auch zu meinem Brötchenwerk gehört. 

Der heiße Haferbrei und der kalte Quark mit dem Öl werden verrührt und schaffen einen warmen Untergrund für den baldigen Auftritt der Hefe.  

Hier eine Übersicht über die Mehlmenge. Ich mische gerne etwas Buchweizenmehl ein (ca.100g).  Heute nehme ich noch 250g Dinkel und 350g Weizenmehl dazu. Mische dabei Vollkornmehl mit hellem Mehl.
 

Hier der warme Hafer-, Quark-, Ölbrei. Auf ihn schütte ich das Mehl wie einen Berg und verrühre noch NICHT.

Des Weiteren brauchen wir einen Würfel Frischhefe (42g), 100ml warme Mich und einen Teelöffel voll Zucker oder Honig. 

Ich grabe ich in der Mitte einen Krater wie bei einem Vulkan und bröckele die Hefe rein. 
Die warme Milch und den Teelöffel Zucker verrühre ich in der Mitte vorsichtig mit der Hefe, um diese zu wecken.

Gewärmt von dem warmen Haferuntergrung und umgeben von dem Mehlberg, lösen sich die Hefebröckchen in dem Gemische aus warmer Milch, Zucker und etwas Mehl auf. Die Hefe lebt.

Stillleben oder Kunstwerk des Zufalls im Minutenwartezimmer. 

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Der Vulkan beginnt zu steigen und zu blubbern... In der Zeit kannst Du je nach Saison und Gelegenheit verschiedene Zutaten vorbereiten. 

Ich pflücke noch etwas Bärlauch im Garten und schneide ihn klein. Bei einem Pizzabrötchen kannst Du z.B. Käsestücken, in Öl eingelegt Tomaten dazu nehmen und vielleicht Zwiebeln.                                       Erzähl mir gerne, was ihr genommen habt.

Jetzt kommt der Bärlauchschnitt hinzu oder andere Zutaten, die den Brötchen ihren Namen verleihen. Alles wird jetzt mit einem Holzlöffel durchgerührt. Wenn das Rühren zu schwierig wird, schütten wir die Masse auf die saubere Tischplatte und beginnen zu kneten.  

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Ich beginne vorsichtig mit dem Kneten und arbeite dabei mit der flachen Hand und den Ballen. Ich liebe und genieße jetzt den Kontakt mit den Händen. Je trockener der Teig wird, desto fester darf ich arbeiten. Wenn der Teig kein Mehl mehr aufnimmt, machen wir eine Pause. 

Unter einem Tuch kann der Teig ruhen. Je nachdem wie warm es im Zimmer ist geht der Teig schneller oder langsamer auf. Möchten wir den Teig erst am nächsten Tag verbacken, stellen wir ihn an einen kühlen Ort (die Verzögerung erhöht den Geschmack durch Fermentierung).

Wenn der Teig schön gewachsen und sich fast verdoppelt hat, machen wir weiter.

Wir kneten den Teig jetzt nur noch kurz einmal durch. Falls er noch klebt, geben wir etwas Mehl dazu.
Das Blech wurde gefettet und erwartet, was kommen mag.

Ich schneide den Teig zur besseren Handhabe in zwei und forme jeweils eine lange Wurst daraus. So kann ich bequem die gewünschten Portionen abschneiden. Ich achte auf eine ähnliche Größe, damit sie alle zur gleichen Zeit durchgebacken sind. 

Dieses mal habe ich die Variante ausgewählt, wo ich auch die Oberseite mit Öl bestreiche und die Teigkugeln etwas platt drücke. So werden es fache Brötchen mit noch mehr KnusperKruste. 

Ich stelle das Blech auf den warmen Specksteinofen und lasse die Teigkugeln in Ruhe gehen. 
Hier der Blick auf meine Notizen. Insgesamt habe ich neben den 200 g Haferflocken und 100 Buchweizen fast 700 g Mehl eingeknetet. 

Ich rechne nach. Insgesamt habe ich 1kg Mehl gebraucht 
mit 600ml heißem Wasser, 100ml warmer Milch, 100ml Öl und 250g Quark (d.h. ca. 1000ml Flüssigkeit).

Hier siehst Du den Schlund von meinen Specksteinofen. Die Steine sind heiß. Zuvor hat an dieser Stelle  zwei Stunden lang ein loderndes Feuer gebrannt. Die Asche ziehe ich durch eine Luke nach unten und verschließe den Deckel wieder. Statt eines Steinofens funktioniert natürlich auch ein elektrischer Ofen.

Nachdem die Brötchen gegangen (und geblieben) sind, schiebe ich sie vorsichtig in den Ofen. 
Das alte Blech hat meine Mutter mal gefunden. Wer darauf wohl riesige Kirmesfladen gebacken hat?

Wenn die Brötchen goldbraun sind, holen wir sie aus dem Ofen. Die Bräune ist bei Brötchen ein recht sicheres Zeichen, da sind durch ihre kleine Größe schnell durchgebacken sind. Je nach Format und Ofen würde ich sagen, dass bei 180 Grad Celsius ca. 20 min zu berechnen sind.

Die ganze Küche nebst Wohnzimmer werden nun von einem wunderbaren Duft durchzogen... Die ersten hungrigen Wesen werden angelockt und wenden sich meiner Bildergeschichte zu, 
die offensichtlich wirklich zum Anbeißen ist.

Dieses Mal sind es bei mir 36 Stück geworden. Das ist ein Richtwert. 
Eins esse ich übrigens immer gleich ganz frisch und noch warm mit Butter, als Vorkosterin und Liebhaberin. Danach sind die Anderen dran. 

Das war mein Grundrezept zum Frühling mit Barlauch. Schön, dass Du dabei warst. Wenn Du tatsächlich dieser Anweisung gefolgt bist, dann schreib mir gerne und erzähl von Deiner Variation....

Ich verschicke mein Buch gerne

in einem Beutel und mit Widmung. 

Schreibe mir einfach eine Mail an libelle@belgacom.net und am nächsten Tag geht es in die Post. Eigentlich bin ich nämlich eine Briefeschreiberin und Geschichtenerzählerin... 
Ich freue mich über Dein Interesse. MERCI BEAUCOUP!

Charming Village

6 Länder (Finnland, Italien, Spanien, Portugal, Deutschland und Belgien) nehmen mit 10 Ortschaften Teil

"Charming Villages ist eine einzigartige Gelegenheit, die Essenz Europas durch unvergessliche Erlebnisse zu entdecken.
Verkostung lokaler Gastronomie sowie Genuss von Kultur- und Naturaktivitäten."

Liebellenschule ist mit dabei (Minute 1:46). Auch wenn das Projekt durch die erschwerten Covid-19 Umstände etwas gelitten hat, so bin ich doch froh ein weiteres Puzzelteil erhalten zu haben.

Mein Leben live

Entdecke die Vielfalt 

In der Aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Mein Leben live" nochmal etwas zu mir und meinem Buch (auf Seite 23). Hier in der Gesellschaft von inspirierenden Texten zur Selbstverwirklichung, Psychologie, Wohlfühlen, Gesundheit und Schönheit. 
Ich bleibe dabei und wiederhole die Bedeutung der inneren Krisenarbeit in der Zeit der äußeren Krise. Es ist ein wunderbarer Weg, der in die Geborgenheit und von dort in die Freiheit und Gestaltungskraft führt. Happy birthday!

Bunter Faden

Ich bin dabei 

mit meiner Pilgerschichte. Ja, diese Woche erscheint  eine Buchvorstellung in der Monatsausgabe des Bunten Fadens, der Zeitschrift des Landfrauenverbandes in Ostblegien. Hier das Titelbild (Pixabay). Sieht die Frau nicht aus wie eine heilige Königin. Die Frage ist jetzt, ob das Bild von ihr auf dem Kopf steht oder die Welt. Gut zu wissen, dass die Erde rund ist und sich dreht.

Mein Leben Live

ein Bericht erscheint soeben in dem Fachmagazin, Gesundheit und Natur 

Ausgabe 1, Dezember 2020. Ein kurzer Beitrag über meine Person, meine Arbeit, die Reise und mein Buch. Zu finden auf Seite 10 bis 13. Anbei der Zugang zu dem Download. Fortsetzung folgt. Danke GuidoK.

Mein Leben Live“ versteht sich als ein interaktives Paper- und Online-Format mit einer Vision und vielen Köpfen, die diese mittragen und gestalten: Ein Magazin von Menschen für Menschen. Lifestyle/Mindstyle-Magazin

Weihnachtsgeschenk


mit ein Bisschen Ostbelgiengeschichte, ein Bisschen Familiendramatik, ein Bisschen Reiseberichterei, ein Bisschen Berlin, ein Bisschen Selbstfindung, ein Bisschen Poesie, ein Bisschen Briefwechsel, ein Bisschen Fragen und Antworten,...  mit zahlreichen Fotos und Bildbeschreibungen 

und ganz viel Liebe

Grenzecho

Petra Förster schreibt 

Ausgabe vom 10.Dezember 2020

Ich musste schon lachen, als sie mir ihre Visitenkarte aushändigte. Petra, Journalistin... mein Vater Peter, Journalist und in der Ahnenlinie meiner Mutter die Förster. Als ich dann am 10.Dezember nach St.Vith radelte, um mir ein paar Ausgaben des Grenzechos zu kaufen, da traf ich auf dem stillen Weg unterwegs auf dem Ravel in Neidingen zwei Menschen. Den Andreas, der das Geleitwort meines Buches schrieb (und soeben einen Eisvogel an der Braunlauf fotografiert hatte, den Begleitvogel meines Buches) und wer kam hinzu, als wir so im Gespräch waren? Der Förster. Er trug grün, ich eine rote und Andreas eine leuchtend blaue Jacke...

Auf dem Fahrrad nach Berlin

Der BelgischeRundFunk berichtet

Interview Chantal Scheuren

Es ist da

Ich kann es selbst kaum fassen

365 und eine Seite sind es geworden, weil ich entschlossen habe einfach mal ein Ende zu finden und den ersten Teil erscheinen zu lassen. Es ist eine autobiografische Geschichte geworden, besteht aus allerlei Storys von meiner Fahrradreise und erzählt sogleich von Erinnerungen und Visionen. Ich mittendrin. 

Kampagne 

à la campagne et en ville, wer will

Zur akuten Aktualität bezüglich der Verbreitung von unschönen, gar verletzenden Worte über Mitmenschen möchte ich eine Kampagne starten unter dem Motto:

Märchenhaft

13. September Garten Schloss Lontzen 

Das Schloss in Lontzen wird von mehreren Parteien bewohnt. Ein Pärchen öffnet seinen Garten für diesen "Tag des offenen Denkmals im grünen Bereich" und empfängt mich als Vorleserin. Ich darf Platz nehmen auf ihrer Hochzeitsbank und komme mir vor wie eine landesherrliche Dame. Danke Pia und Oli. Und Danke Tatjana für Dein Vorbereiten der Wege, die ich ging.

Lesung unter freiem Himmel

12. September, Garten Couven in Eupen

Ich habe mir den Platz am Weiher unter dem alten Ahorn ausgesucht. Zwei Birkenstämme dienen mir als Sitz. Die Zuhörer nehmen an dem so sonnigen Tag  im Schattenlichtspiel Platz. Mein Vater war auch da. 

Zum Buch

Am Wochenende habe ich aus meinem Buch vorgelesen bzw. aus meiner Datei. Zwar hatte ich mir dieses Wochenende angepeilt, an dem mein Buch erschienen sein sollte, doch ist auch die Baustelle des Erschaffens geduldig in ihrem Feuer...  

Lesung

Kulturerbe im grünen Bereich

Mit leichtem Gepäck bin ich im August 2018 mit meinem Fahrrad vom ostbelgischen AuelLand in meine Geburtsstadt Berlin geradelt… am Wasser entlang. Dort blieb ich für ein halbes Jahr und blieb auch meinem Motto treu: "Ich bin dann mal da.“ Aus dem Dasein, meiner Reise, der Zeit in Berlin und dem Zurückkehrtsein entsteht  in der Zwischenzeit ein Buch... und viel mehr. Gerne erzähle ich draußen in der Welt davon. Im Grünen, mit Blick auf Gemäuer und Himmel, z.B. am 12. und 13.September 2020 im Garten Couvenplatz Eupen und am Schloss Lontzen. (Unter dem Link bin ich zu finden unter Rahmenprogramm / Lesung). 

Draußen unterwegs 

Naturerlebnistage im Auelland 

Freitag, der 14.August 2020
für Kinder, um 9/ 10 Jahre alt
Treffpunkt in Auel, zum Steg 17 (am Saal, Parkmöglichkeit)
4790 Burg-Reuland

Summer in the nature

Draußen glücklich

Nachdem die zwei Naturerlebnistage schnell ausgebucht waren, nun noch zwei weitere Tage im Angebot, Donnerstag, den 06.August 2020 für Kinder um 7/ 8 Jahre
Treffpunkt in Auel, zum Steg 17 (am Saal, Parkmöglichkeit)

Meine Lage

Es war sehr still hier seit März 2020. 

Noch stiller als sonst. Ich habe in der Zeit allerlei Dinge voranbringen könne, die Zeit brauchen, wie Antragstellung zur Umnutzung eines landwirtschaftlichen Gebäudes zu einem Schulungsraumes. Hatte Besuch von der Feuerwehr und einer offizielle Stromabnahmestelle... Der Termin mit der Rechtsanwältin zwecks Absicherung meiner Tätigkeit über die Naturführungen hinaus musste wegen Clovid-19 verschoben werden, doch die Sache läuft jetzt auch weiter.

So festigt sich der Boden meiner Zukunft und ich wachse langsam in meine wunderbare Vision hinein. 

Zudem  konnte ich in dieser Zeit des Abstands ganz auf Tuchfühlung mit mir gehen und an meinem Reisetagebuch arbeiten. Bald erscheint BAND 1

Wohlfühltag 

Wegen mangelnder Anmeldung verschoben. 
Interessenten bitte melden. 

31. Juli 2020 von 10 Uhr bis 16.00 Uhr für Erwachsene

Unter dem Motto "Einfach sein", sind wir mit einer kleinen Gruppe unterwegs in der Natur, am Bach entlang. Wir finden neue Lieblingsorte und probieren aus, was wir alles sein wollen: Schnitzer, Sammler, Träumerin… oder einfach Kind. Vielleicht machen wir auch ein Feuer. Einfach ein entspannter Tag in der Natur! Draußen geborgen.

Anmeldungen über das atelierneundorf@gmail.com

Telefon: 0032 80 22 82 82
KB: 45€/40€ zzgl. Material

Angebotskatalog von Kultur macht Schule

Meiner Natur auf der Spur

Ich bin das kommende Schuljahr  2020/2021 wieder dabei.

Wir starten mit der Geschichte einer Hirtin und ihren Schafen, die sich auf die Suche nach ihren Gefühlen macht und dessen Ausdruck findet... 

Wir sind auf dem Schulgelände unterwegs, gestalten mit Wolle und Naturmaterialien und erstellen ein kleines feines Taschenbüchlein.             4 Schulstunden für Kindergarten bis 6. Schuljahr.

Wilde Beeren 

Jetzt blühen neben den wilden Erdbeeren und den Blaubeeren die Himbeer- und Brombeersträucher. Kannst Du sie erkennen und unterscheiden, bevor sie ihre Früchte tragen?

Hallo Jean-Marie, hallo Marie-Bernadette, hallo Kinder...

Wir können uns jetzt zwar nicht sehen, aber vielleicht erkennt ihr ja meine Stimme. Ich lese hier  mal die kleine Geschichte von Fuchs und Hase vor: "Hörst du auch das Gras wachsen" Renus Berbig

Gut, dass ich jetzt weiß,

dass ich Weiß...

Wir sehen uns zusammen die feierliche Blüte an, die Blätter wie der grüne Unterrock dazu. Wir sehen spitze Dornen und finden dann den Namen heraus. Der Strauch, das Gebüsch, die Edle ist erfreut. "Gut, dass ich jetzt weiß, dass ich Weißdorn heiß und zu welcher Familie ich gehöre!"

Wichtiger Hinweis zum Bärlauch und den Maiglöckchen vom 3.Mai

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Ich bin ein Stück den Berg hinauf und hier ist es tatsächlich etwas grüner schon. Schaut an, was ich so gehört, gesehen und hier eingerahmt habe. Der Frühling ein wunderbares Kunstwerk. 16.04.2020


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Der Schlehenstrauch besteht fast nur aus Blüten wie es scheint. 16.04.2020